6. Arenaturnier am 20.05.17 südlich von München

    • So, nun mal meine Eindrücke zum Turnier:

      Positiv:


      - Die Orga gibt sich bei den Vorbereitungen immer sehr viel Mühe. So gab es als Preise Medaillen, Urkunden, Pins und natürlich auch Süßigkeiten.
      - Es war reichlich Platz vorhanden und die Tische waren schön verteilt, so dass man auch zu den nebenbei laufenden Partien reichlich Abstand hatte.
      - Super nette und angenehme Gegner und tolle Spiele (2x gegen Cryx mit doppel Kraken, was geht ??!!) ;)

      Verbesserungswürdig:

      Gelände:
      Ich finde es gut, dass jeder Tisch einzigartiges Flair vermitteln soll (Eis, Dschungel, Wüste usw...) und dass das Gelände auch spieltechnisch großen Einfluss nehmen soll.
      ABER: Das manche Platten waren so krass mit Gelände bestückt, dass manche Listen (vor allem mit huge Bases) schon bei der Wahl des Tisches derart stark benachteiligt waren, dass das Spiel nicht mehr wirklich spannend war. SO waren auf der Eis-Platte glaube ich 6 Obstructions verteilt. Der Abstand zwischen dieses war ziemlich genau 5 Zoll, so dass ein huge base Modell gerade so durchkam. Aber ein wirkliches manövrieren war dabei nicht möglich und so war es ein leichtes auf diesem Tisch gegen Colossals zu spielen (mein Gegner hatte doppel Colossal). Auch ein Obstruction in der Mitte des Tisches muss keine 6x10 Zoll groß sein, dabei würde auch sie Hälfte reichen. Darüber sollte die Orga definitv nochmal nachdenken. Ich mag thematische Tische, dennoch sollte das Gelände ausgewogen bleiben auf allen Tischen.

      Turniermodus:
      Ich weiß, es war ein 2-Mann Teamturnier und alleine aus dieser Tatsache heraus war es möglich "unentschieden" zu spielen und dann musste die Entscheidung über sogenannte Tiebreakerpunkte fallen. Und genau dieses System erlaubte viele Möglichkeiten zur Manipulation. So hätten wir das Finale gewonnen, wenn mein Teampartner nach meinem 5:0 Szenario Sieg einfach seine Uhr zu herunter hätte laufen lassen oder seinen Warlock selbst gekillt hätte (!!!) (er war 0:1 im Szenario hinten und wir hätten einfach über den Tiebraker gewonnen). Das selbe ist uns auch in Runde 2 passiert. Ich denke darüber sollte man auch noch einmal nachdenken. Ich fände es z.B. besser daraus ein Turnier mit 3er Teams zu machen. Und wenn es wirklich nur 12 Leute sind, dann spielen bei 4 Teams eben alle Teams gegeneinander. So gibt es in jeder Runde einen definitiven Sieger und man kann das System, wie es eben nun war, nicht so knallhart ausnutzen.

      Paarungsmodus:
      Die strategischen Vorteile, die man auswählen konnte haben den Paarungsmodus auf jeden Fall spannend gemacht. ABER: Eine Liste komplett verbieten zu können ist einfach zu stark. Wir haben alle drei Startwürfe gewonnen und auch 3x eine Liste verboten. Etwas anderes kam für uns nicht in Frage. Wenn wir im Finale den Startwaurf verlieren und meine Butcher-Liste gebannt wird habe ich gegen beide Gegner, egal welches Match-up ich wähle, so gut wie keine Chance. Das kann frustrierend sein, wenn man an den Tisch geht und weiß, man hat eh so gut wie keine Möglichkeit auf einen Sieg. Da würde ich über einen anderen (etwas schwächeren) Bonus nachdenken, oder eben wie gesagt versuchen ein Turnier mit 3er Teams auf die Beine zu stellen.


      Das sollen meine Anregungen dazu sein, nehmt es bitte nicht als Kritik, sondern wirklich Anregung. Ich hatte sehr viel Spaß und sehr schöne Spiele und komme definitiv wieder.
    • Chevelle schrieb:



      Gelände:
      Ich finde es gut, dass jeder Tisch einzigartiges Flair vermitteln soll (Eis, Dschungel, Wüste usw...) und dass das Gelände auch spieltechnisch großen Einfluss nehmen soll.
      ABER: Das manche Platten waren so krass mit Gelände bestückt, dass manche Listen (vor allem mit huge Bases) schon bei der Wahl des Tisches derart stark benachteiligt waren, dass das Spiel nicht mehr wirklich spannend war. SO waren auf der Eis-Platte glaube ich 6 Obstructions verteilt. Der Abstand zwischen dieses war ziemlich genau 5 Zoll, so dass ein huge base Modell gerade so durchkam. Aber ein wirkliches manövrieren war dabei nicht möglich und so war es ein leichtes auf diesem Tisch gegen Colossals zu spielen (mein Gegner hatte doppel Colossal). Auch ein Obstruction in der Mitte des Tisches muss keine 6x10 Zoll groß sein, dabei würde auch sie Hälfte reichen. Darüber sollte die Orga definitv nochmal nachdenken. Ich mag thematische Tische, dennoch sollte das Gelände ausgewogen bleiben auf allen Tischen.

      Jedes Gelände sieht anders aus, ich möchte das sich die verschiedenen Umgebungen auch unterschiedlich spielen. Und in einer Eiswüste gibt es eben keine Wälder, sondern nur Eisnadeln und Schmelzwasserseen. Auf dem anderen Tisch der Tischgruppe, der Gebirgspasskarte, gab es dafür 3 Wälder und 2 größere Gebirge. Die Kartenwahl sollte ja auch Auswirkungen haben.
      Ausgewogenes Gelände auf allen Tischen sieht halt meist so aus: 2 Wälder, 2 Mauern, 1 Hügel, 2 schwierige Gelände.
      Das ergibt Spiele bei denen das Gelände so generisch ist das es kaum im Gedächtnis bleibt noch irgendeine Auswirkung auf die Tischwahl hat, weswegen diese strategische Option effktiv wertlos würde.

      Chevelle schrieb:

      Turniermodus:
      Ich weiß, es war ein 2-Mann Teamturnier und alleine aus dieser Tatsache heraus war es möglich "unentschieden" zu spielen und dann musste die Entscheidung über sogenannte Tiebreakerpunkte fallen. Und genau dieses System erlaubte viele Möglichkeiten zur Manipulation. So hätten wir das Finale gewonnen, wenn mein Teampartner nach meinem 5:0 Szenario Sieg einfach seine Uhr zu herunter hätte laufen lassen oder seinen Warlock selbst gekillt hätte (!!!) (er war 0:1 im Szenario hinten und wir hätten einfach über den Tiebraker gewonnen). Das selbe ist uns auch in Runde 2 passiert. Ich denke darüber sollte man auch noch einmal nachdenken. Ich fände es z.B. besser daraus ein Turnier mit 3er Teams zu machen. Und wenn es wirklich nur 12 Leute sind, dann spielen bei 4 Teams eben alle Teams gegeneinander. So gibt es in jeder Runde einen definitiven Sieger und man kann das System, wie es eben nun war, nicht so knallhart ausnutzen.
      Ob ihr gewonnen hättet hängt davon ab wieviel Zeit sein Gegenspieler noch auf der Uhr hatte. Wenn dein Teampartner nämlich seinen Caster killt oder sein Uhr runterlaufen lässt und dadurch sein Caster über Time-out stirbt, zählt das als Casterkill/Assassination. Und wenn der Gegenspieler dann, sagen wir, noch 42 Minuten auf seiner Uhr hat(0:1 klingt etwas danach) dann bekommt er wegen des Casterkills in den ersten 20 Minuten 4 Tiebreakerpunkte und für seinen Kontrollpunkt nochmal einen Tiebreakerpunkt. Dann dein Team 5 Tiebreakerpunkte und das gegnerische Team 5 Tiebrakerpunkte, und dann entscheiden eben die zerstörten Armeepunkte über den Sieger. Und da hatte das Team "a story of kite and loup garou" eben knapp die Nase vorne. Grundsätzlich nützt es überhaupt nichts die eigene Zeit runterlaufen zu lassen/den eigenen Caster zu erschlagen wenn man gerade in Kontrollpunkten hinten liegt weil die Tiebreakerpunkte für schnellen Casterkill völlig unabhängig von der Zeit auf der eigenen Uhr berechnet werden. Hier zählt alleine die Zeit auf der Uhr des Mitspielers, und ob dieser den Caster assassiniert oder der Caster sich selbst aus dem Spiel nimmt ist für das Ergebnis eines toten Casters völlig gleichgültig.

      Chevelle schrieb:

      Paarungsmodus:Die strategischen Vorteile, die man auswählen konnte haben den Paarungsmodus auf jeden Fall spannend gemacht. ABER: Eine Liste komplett verbieten zu können ist einfach zu stark. Wir haben alle drei Startwürfe gewonnen und auch 3x eine Liste verboten. Etwas anderes kam für uns nicht in Frage. Wenn wir im Finale den Startwaurf verlieren und meine Butcher-Liste gebannt wird habe ich gegen beide Gegner, egal welches Match-up ich wähle, so gut wie keine Chance. Das kann frustrierend sein, wenn man an den Tisch geht und weiß, man hat eh so gut wie keine Möglichkeit auf einen Sieg. Da würde ich über einen anderen (etwas schwächeren) Bonus nachdenken, oder eben wie gesagt versuchen ein Turnier mit 3er Teams auf die Beine zu stellen.
      Darüber kann man nachdenken, insbesondere an deinen Alternativvorschlag statt des Verbietens eine Offenlegungspflicht welche Liste man spielen wird.
      Hierzu würde ich gerne weitere Meinungen hören. Was meinen die anderen Turnierteilnehmer dazu?
      Die schönsten Minis die ich kenne: Made by Shizune
    • Erstmal danke für das entspannte Turnier an die Orga. Kann bzgl. des Lobs alle von Chevelle genannten Punkte unterschreiben.

      Bezüglich der manövrierfähigkeit für Large Bases sollten sich die Cryxer definitiv äußern. Wenn das auf einigen Tischen tatsächlich derart extrem war, wäre ich auch dafür hier etwas zu verändern. Die Eisplatte (hatte selber nicht das Vergnügen) ist mit der Menge an Obstructions evtl. tatsächlich zu hart gewesen. Die Möglichkeiten den Caster sicher zu stellen haben denke ich auch auf Assasination gebaute Listen extrem behindert. Evtl. finder man hier noch thematisch passende Alternativen (schweres Gelände- Geröll, erfrorener Wald...).
      Bezüglich des Listenverbietens wäre meine Anregung, jeden drei Listen mitbringen zu lassen. Dann ist das ganze sicherlich besser händelbar (Fraktionen mit vielen starken Castern freuen sich hierüber natürlich mehr, aber das Leben ist halt ungerecht ;)<- Schwarzseher).
    • Danke für das Turnier. Ich fand es vom zeitlichen Ablauf doch recht entspannt, obwohl ich zum ende des Turniers KO war.
      Schön viel Platz, coole Preise und nette Leute.
      Die Idee vom 2 Mann Turnier war richtig gut, aber wie meine Vorredner schon meinten bezüglich des Listenbannens, es war viel zu Stark. Komplett das Thema 2 Mann Turnier würde ich jetzt aber nicht gleich einstampfen, sondern eine Möglichkeit finden es noch etwas zu balancen. (Vor allem das mit den Tiebreakerpunkten)
      Das einzige was mir bei der Geländeplatzierung negativ aufgefallen war, war dieser Große Eisberg und direkt daneben 2 weitere obstructions recht nah an einer Aufstellungszone.
      Ansonsten war alles super und ich komme gerne wieder.

      Arydien schrieb:

      Ob ihr gewonnen hättet hängt davon ab wieviel Zeit sein Gegenspieler noch auf der Uhr hatte. Wenn dein Teampartner nämlich seinen Caster killt oder sein Uhr runterlaufen lässt und dadurch sein Caster über Time-out stirbt, zählt das als Casterkill/Assassination. Und wenn der Gegenspieler dann, sagen wir, noch 42 Minuten auf seiner Uhr hat(0:1 klingt etwas danach) dann bekommt er wegen des Casterkills in den ersten 20 Minuten 4 Tiebreakerpunkte und für seinen Kontrollpunkt nochmal einen Tiebreakerpunkt. Dann dein Team 5 Tiebreakerpunkte und das gegnerische Team 5 Tiebrakerpunkte, und dann entscheiden eben die zerstörten Armeepunkte über den Sieger. Und da hatte das Team "a story of kite and loup garou" eben knapp die Nase vorne. Grundsätzlich nützt es überhaupt nichts die eigene Zeit runterlaufen zu lassen/den eigenen Caster zu erschlagen wenn man gerade in Kontrollpunkten hinten liegt weil die Tiebreakerpunkte für schnellen Casterkill völlig unabhängig von der Zeit auf der eigenen Uhr berechnet werden. Hier zählt alleine die Zeit auf der Uhr des Mitspielers, und ob dieser den Caster assassiniert oder der Caster sich selbst aus dem Spiel nimmt ist für das Ergebnis eines toten Casters völlig gleichgültig.
      Hatte es ausgerechnet, er wäre maximal auf 3 Tiebreakerpunkte gekommen (seine Uhr hatte noch ca. 25 Minuten übrig).


      Im zweiten Spiel hat mein Gegner extra den Warlock nicht getötet nur um auf genügend Tiebreakerpunkte zu kommen, was ihm dann sogar den sicheren Sieg kostete (sorry Denis xD)
      WUTINI!!!!

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    • Wutini schrieb:

      Arydien schrieb:

      Ob ihr gewonnen hättet hängt davon ab wieviel Zeit sein Gegenspieler noch auf der Uhr hatte. Wenn dein Teampartner nämlich seinen Caster killt oder sein Uhr runterlaufen lässt und dadurch sein Caster über Time-out stirbt, zählt das als Casterkill/Assassination. Und wenn der Gegenspieler dann, sagen wir, noch 42 Minuten auf seiner Uhr hat(0:1 klingt etwas danach) dann bekommt er wegen des Casterkills in den ersten 20 Minuten 4 Tiebreakerpunkte und für seinen Kontrollpunkt nochmal einen Tiebreakerpunkt. Dann dein Team 5 Tiebreakerpunkte und das gegnerische Team 5 Tiebrakerpunkte, und dann entscheiden eben die zerstörten Armeepunkte über den Sieger. Und da hatte das Team "a story of kite and loup garou" eben knapp die Nase vorne. Grundsätzlich nützt es überhaupt nichts die eigene Zeit runterlaufen zu lassen/den eigenen Caster zu erschlagen wenn man gerade in Kontrollpunkten hinten liegt weil die Tiebreakerpunkte für schnellen Casterkill völlig unabhängig von der Zeit auf der eigenen Uhr berechnet werden. Hier zählt alleine die Zeit auf der Uhr des Mitspielers, und ob dieser den Caster assassiniert oder der Caster sich selbst aus dem Spiel nimmt ist für das Ergebnis eines toten Casters völlig gleichgültig.
      Hatte es ausgerechnet, er wäre maximal auf 3 Tiebreakerpunkte gekommen (seine Uhr hatte noch ca. 25 Minuten übrig).

      Im zweiten Spiel hat mein Gegner extra den Warlock nicht getötet nur um auf genügend Tiebreakerpunkte zu kommen, was ihm dann sogar den sicheren Sieg kostete (sorry Denis xD)
      In diesem Falle ist es in Ordnung den eigenen Caster zu erschlagen. Klar, das klingt auf den ersten Moment komisch, aber wenn ihr in der Summe beider Spieler besser abgeschnitten habt als die Gegenseite, dann habt ihr das Spiel gewonnen. Weiterspielen ist kein Muss. Das ist ein notwendige Folge des 2-Mann-Turniermodus, bei dem nun mal Kompromisse gemacht werden müssen.
      Die schönsten Minis die ich kenne: Made by Shizune
    • In dem Falle hättet ihr tatsächlich gewonnen. War in dem Falle edel von euch weiter zu spielen und damit euren Mitspielern eine weitere Chance zu geben, aber nötig war es nicht. Ritterlichkeit führt eben nicht immer zum Sieg.
      Aber ich bin offen für alle Vorschläge zur Verbesserung des 2-Mann-Turniermodus, und ihr seid herzlich eingeladen die Regeln komplett zu überarbeiten.
      Die schönsten Minis die ich kenne: Made by Shizune
    • Ich denke das einfachste wäre, den Vorteil des Listen bannens komplett zu streichen. Also nur 3 strategische Vorteile. Der Gewinner des Startwurfes darf sich dann entscheiden, ob er die match ups aussucht, oder Tische UND Szenarien bestimmen kann. Das match up wählen ist definitiv der stärkste Vorteil, aber wenn man Szenario und Tische aussuchen kann, kann man das ggf wieder etwas ausgleichen.

      Zu den Tiebreakern:
      Ist wirklich schwierig, aber ich denke wer seinen eigenen Caster killt, aufgibt oder auf Zeit verliert gibt dem Gegner automatisch 5 CP (altes Steamroller) und voll Army Points. So macht es keine Sinn, die Uhr runter laufen zu lassen oder aufzugeben.

      Wären so meine Ideen...
    • Mahlzeit, jetzt Mal aus dem Theme mit den Kraken,

      bevor es komplett hinten runter fällt wollte ich mich auch nochmal zu der Thematik äußern.

      Das verneinen einer kompletten Liste war und ist zu stark wenn man bedenkt was das in vielen Match Ups zur Folge hatte.

      Gerade so extreme Bans wie Woormwood, Coven oder oder oder... die halt auch für bestimmte Match Ups benötigt werden, führte zu Missmatches, die auch nicht ausgeglichen werden konnte durch die restlichen 3 Möglichkeiten, die sicherlich nicht schlecht aber nicht die Entscheidung vorher ausgeglichen haben.

      Zum Gelände, ich mag die Platten erstmal generell vom Styl, ABER.... für Listen mit einer 120mm Base waren bzw. sind sie eine absolute Katastrophe, und haben dazu geführt das diese Listen fand ein Autoloose bekamen, weil die Bewegung sehr sehr stark eingeschränkt waren. Hier ist das absolute negativ Beispiel, die Eisplatten mit lauter Obstruction.

      Diese sollte man auf jeden Fall überdenken, die Platte mit dem "RIESEN" Stein in der Mitte ich auch eher Semi gewesen.

      Das geht natürich auch über für viele Listen, die wenigstens ein wenig Platz zu manövrieren benötigen.

      Rein Optisch möchte ich nochmal erwähnen sind die alle TOP.

      Aber wir befinden uns halt auf einen Turnier, und da ist eine halbwegs spielfähige Platte mir deutlich wichtiger.

      Grüße der Denis
      Ira Tenebrae - "Dunkel soll die Welt werden"